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Quintenzirkel zum Ausdrucken.

Gestalte einen Quintenzirkel als vollständige Übersicht, Übungsblatt oder leere Vorlage. Parallele Molltonarten, Vorzeichenzahlen, Farbsegmente und Durchmesser lassen sich passend zum Einsatz wählen.

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Im Uhrzeigersinn folgen reine Quinten. Internationales B ist deutsches H; Fis und Ges teilen eine Position.

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Lies den Kreis von C aus im Uhrzeigersinn als Folge aufsteigender Quinten. Benachbarte Positionen zeigen verwandte Tonartvorzeichnungen; sie sind keine aufsteigende Tonleiter. Die Übersicht verwendet internationale Buchstabennamen. Das internationale B entspricht dem deutschen H, während B♭ dem deutschen B entspricht. Kläre diese Schreibweise vor dem Vergleich mit einem Lehrbuch, das die deutsche Benennung benutzt.

Ein paar nützliche Antworten

Warum teilen sich Fis und Ges eine Position?

Der Kreis hat zwölf Positionen und zeigt an dieser Stelle zwei gebräuchliche enharmonische Namen. Fis-Dur wird mit sechs Kreuzen, Ges-Dur mit sechs Be-Zeichen geschrieben. Die gemeinsame Position macht die Beziehung sichtbar, hebt aber den Unterschied in der Notenschreibweise und den zugehörigen parallelen Mollnamen nicht auf.

Bezeichnet paralleles Moll denselben Grundton?

Nein. Parallele Dur- und natürliche Molltonart teilen ihre Vorzeichen, beginnen jedoch auf unterschiedlichen Grundtönen. C-Dur gehört beispielsweise zu a-Moll. Gleichnamiges Moll ist eine andere Beziehung und wird hier nicht als innere Paarung verwendet. Achte deshalb darauf, welche Art von Verwandtschaft eine Aufgabe verlangt.

Kann ich nur einen unbeschrifteten Kreis drucken?

Ja. Die leere Vorlage lässt Namen und Vorzeichen weg und eignet sich zum eigenen Eintragen. Sie erzeugt kein Antwortblatt. Wenn du dagegen eine gezielte Ergänzungsaufgabe mit kontrollierbarer Lösung möchtest, wähle den Übungsmodus und entscheide, ob die parallelen Molltonarten und Vorzeichenzahlen mitarbeiten sollen.

Positionen und Vorzeichen verstehen

Aquarell einer Hand, die Noten auf Notenpapier schreibt.

Die zwölf äußeren Positionen lauten C, G, D, A, E, B, F♯ beziehungsweise G♭, D♭, A♭, E♭, B♭ und F. Bei der gemeinsamen Position werden beide enharmonischen Schreibweisen sichtbar. Ihre Namen und Vorzeichen unterscheiden sich, obwohl sie in gleichstufiger Stimmung dieselbe Tonhöhe bezeichnen können. Der Kreis entscheidet nicht automatisch, welche Schreibweise in einem konkreten musikalischen Zusammenhang angemessen ist.

Zu den Durtonarten gehören die parallelen Molltonarten a, e, b, f♯, c♯, g♯, d♯ beziehungsweise e♭, b♭, f, c, g und d. Die Paarung beschreibt die gemeinsamen Vorzeichen der natürlichen Molltonleiter und ihrer parallelen Durtonleiter. Sie bedeutet nicht, dass die Musik gleich klingt oder denselben Grundton besitzt. Eigene Tonfolgen kannst du auf Notenpapier daneben notieren und vergleichen.

Dur und paralleles Moll zuordnen

Die Vorzeichenzahlen beginnen bei null für C, wachsen über ein bis fünf Kreuze und erreichen an der gemeinsamen Position sechs Kreuze beziehungsweise sechs Be-Zeichen. Danach folgen fünf bis ein Be-Zeichen. Diese Angaben zählen die Tonartvorzeichen, nicht die einzelnen Versetzungszeichen einer einzelnen Melodie. Das Anzeigen der Zahlen lässt sich unabhängig von den parallelen Mollnamen ein- oder ausschalten.

In der vollständigen Referenz sind die Namen ausgefüllt. Die Übungsansicht lässt Dur- und gegebenenfalls Mollnamen frei; eine optionale Antwortseite ergänzt sie. Die leere Vorlage entfernt Namen und Vorzeichen und besitzt keine zusätzliche Antwortseite. Noten-Arbeitsblätter sind die passendere Wahl, wenn zunächst einzelne Töne im Violin- oder Bassschlüssel erkannt werden sollen. Der Kreis behandelt dagegen Beziehungen zwischen Tonarten.

Referenz und Übung passend auswählen

Ein Durchmesser von 140, 160 oder 180 Millimetern bestimmt die physische Größe der Darstellung. Große Schrift und übersichtliche Abstände sind beim gemeinsamen Betrachten hilfreich, doch das gewählte Papier muss genügend Raum bieten. Eine nicht passende genaue Größe wird zurückgewiesen. Farbige Segmente dienen der Orientierung; sie sind weder ein verbindliches Farbsystem für Tonarten noch eine Aussage über deren Stimmung oder Charakter.

Vergleiche benachbarte Tonarten zunächst anhand eines einzigen Unterschieds in ihrer Vorzeichnung. Mit einer Klaviaturvorlage kannst du die verwendeten Töne zusätzlich verorten. Der Generator spielt keine Töne ab, komponiert keine Akkordfolge und analysiert keine Modulation. Verwende die Übersicht als Arbeitsmaterial, zu dem du konkrete Beispiele ergänzt, statt aus der räumlichen Nachbarschaft eine automatische harmonische Regel für jedes Stück abzuleiten.

Quintenzirkel zum Ausdrucken

Farbige Nachschlageübersicht

Wähle Referenz, 160 Millimeter Durchmesser, parallele Molltonarten und Vorzeichenzahlen. Aktiviere farbige Segmente. Eine vollständige Seite entsteht. Beginne bei C und verfolge die Kreisrichtung, während du jeweils Namen und Anzahl der Vorzeichen gemeinsam liest und die internationale Benennung mit deiner Unterrichtsnotation vergleichst.

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Kompaktes Ergänzungsblatt

Wähle Übung mit 140 Millimetern Durchmesser. Lass Molltonarten und Vorzeichenzahlen eingeschaltet, Farbe ausgeschaltet und Antworten aktiviert. Zwei Seiten enthalten Aufgabe und Lösung. Trage zunächst die Durfolge ein, ergänze danach die parallelen Mollnamen und überprüfe die gemeinsame enharmonische Position besonders sorgfältig.

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