Kostenlos · Keine Anmeldung

Ukulele-Akkordtabellen zum Ausdrucken.

Stelle ein Ukulele-Akkordblatt mit vier Saiten, Fingerzahlen, Barrés und linkshändigen Diagrammen zusammen. Wähle hohes oder tiefes G, ordne unterstützte Akkorde an oder drucke leere Griffbilder für eigene Einträge.

Anpassen

01 Die Seite
Ausrichtung
02 Die Details

C, F, G, Am, Dm, G7, A, D, E7, C7, Em, Bm, Bb, B, F7, D7

03 Tintenfarbe
Tintenfarbe
Papierfarbe

○ Kostenlos · Keine Anmeldung

Live-Vorschau210 × 297 mm
A4

Die Vorschau ist skaliert. Das PDF behält die exakten Maße.

Bereit für Ihren Drucker

Eigene Farbe

Tintenfarbe

Pfeiltasten links/rechts für Sättigung, auf/ab für Helligkeit. Halten Sie Shift für größere Schritte gedrückt.

Halte die Griffe einer Übungseinheit zusammen, statt immer wieder in einem umfangreichen Nachschlagewerk zu suchen. Eine kurze geordnete Liste eignet sich für Akkordwechsel oder die Harmonieabfolge eines Liedes. Das Blatt zeigt für jeden unterstützten Akkord einen ausgewählten Fingersatz, nicht alle denkbaren Umkehrungen, Lagen oder eine vollständige Liedbegleitung.

Ein paar nützliche Antworten

Kann ich die Tabelle für eine Bariton-Ukulele benutzen?

Nur wenn das Instrument tatsächlich auf die angegebenen G–C–E–A-Tonhöhen gestimmt ist. Bei einer Bariton-Ukulele in D–G–B–E müssen die Tonhöhen anders interpretiert werden; diese benannten Formen sind dafür kein passendes Akkordlexikon. Wähle eine Vorlage nach der tatsächlichen Stimmung und nicht allein nach Größe oder Instrumentenbezeichnung.

Warum bleiben die Fingerzahlen bei hohem und tiefem G gleich?

Beide Stimmungen verwenden auf jeder Saite dieselbe Tonklasse. Das tiefere G ändert das Register, nicht den Bund, an dem eine bestimmte Tonklasse entsteht. Deshalb bleibt der ausgewählte Fingersatz verwendbar. Die resultierende Lage kann anders klingen, besonders wenn die offene G-Saite zum tiefsten Ton des Akkords wird.

Darf ich jedes beliebige Akkordsymbol eingeben?

Der benannte Modus akzeptiert die sechzehn neben dem Feld aufgeführten Griffe. Nicht unterstützte Symbole werden abgelehnt und nicht geraten. Für andere Akkorde, alternative Fingersätze oder eine andere Stimmung verwende leere Diagramme und ergänze die Angaben selbst. Was du später auf Papier einzeichnest, wird vom Generator nicht geprüft.

Ein Griffbild mit vier Saiten lesen

Ein künstlerisches Stillleben mit einer viersaitigen Ukulele, Klaviertasten und einem leeren Musikübungsblatt.

Die Diagramme verwenden die Saitenfolge G–C–E–A. Hohes G bedeutet G4–C4–E4–A4; tiefes G ersetzt nur die erste Saite durch G3. Die anderen Tonhöhen bleiben gleich. Deshalb haben dieselben Bundpositionen in beiden Stimmungen dieselben Akkordnamen. Klang und tiefster Ton können sich dennoch unterscheiden, weil eine Saite um eine Oktave versetzt wird.

Ein Kreis oberhalb des Sattels bezeichnet eine offene Saite, ein ausgefüllter Punkt einen gegriffenen Bund. Bei eingeschalteten Fingerzahlen bedeutet 1 Zeigefinger, 2 Mittelfinger, 3 Ringfinger und 4 kleiner Finger. Eine dicke Verbindung kennzeichnet einen Barré. Jedes Diagramm zeigt fünf Bünde; die angebotenen Formen liegen vollständig in diesem sichtbaren Bereich.

Stimmung und passende Akkordgruppen wählen

Gib unterstützte Akkordnamen durch Kommas getrennt ein. Reihenfolge und Wiederholungen bleiben erhalten, etwa bei C,F,G,C. Neben dem Eingabefeld stehen die verfügbaren Dur-, Moll- und Septakkorde. Die internationalen Namen B und Bb entsprechen deutschem H und B. Für sechs Saiten verwende die Gitarren-Akkordtabelle mit ihrer anderen Stimmung und Geometrie.

Der Linkshändermodus spiegelt Diagramm und Saitenbeschriftung gemeinsam. Tonhöhen und Akkordname ändern sich dabei nicht. Orientiere dich an den Saitennamen, statt der äußersten linken Linie immer dieselbe Bedeutung zuzuordnen. Im leeren Modus entstehen sechs, zwölf oder vierundzwanzig unbeschriftete viersaitige Raster für eigene Griffe und Akkordnamen.

Wechsel mit einer klaren Vorlage üben

Übe zunächst den Wechsel zwischen zwei benachbarten Akkorden, bevor du die gesamte Liste durchspielst. Vergleiche die Fingerzahlen und beobachte, welche Finger nahe an den Saiten bleiben können. Wechsle langsam auf einem gestimmten Instrument. Eine Melodie lässt sich daneben auf viersaitigem Tabulaturpapier notieren; kennzeichne dessen Stimmung ausdrücklich im Titel.

Längere Listen werden auf weitere Seiten verteilt, damit die Diagramme lesbar bleiben. Hoch- und Querformat verwenden unterschiedliche Spaltenzahlen, A3 bietet zusätzliche Reihen. Für Rhythmus oder übliche Notenschrift ergänze leeres Notenpapier. Diese Akkordtabelle enthält keine Schlagmuster, Notendauern, Klangwiedergabe oder Bewertung der Haltung und Spieltechnik einer Person.

Ukulele-Akkordtabellen zum Ausdrucken

Diagrammtyp: Akkorde, durch Kommas getrennt

Für eine erste Folge gibst du C,F,G,Am ein, wählst hohes G und aktivierst die Fingerzahlen. Behalte A4 im Hochformat und die normale rechtshändige Darstellung bei. Vier benannte Diagramme erscheinen in dieser Reihenfolge. Übe jeweils einen Übergang und unterscheide anhand der Kreise offene von gegriffenen Saiten.

Dieses Beispiel öffnen

Diagrammtyp: Leer

Für eine persönliche linkshändige Übersicht wählst du leere Diagramme, zwölf Stück, tiefes G und die Spiegelung. Die Saitennamen stehen in umgekehrter Anordnung, die Kopfzeile nennt G3–C4–E4–A4. Trage Akkordnamen und Positionen von Hand ein; bis dahin bleiben die Raster ohne automatisch vorgegebene Töne oder Fingersätze.

Dieses Beispiel öffnen